Würth Museen und Kunstdependancen

Museum in Künzelsau

Kunst für die Öffentlichkeit

Mit der Eröffnung des Museum Würth am Stammsitz in Künzelsau 1991 betritt Würth Neuland im Bereich der kulturellen unternehmerischen Verantwortung. Die Ausstellungsräume sind in das Verwaltungsgebäude der Adolf Würth GmbH & Co KG integriert und für Mitarbeiter, Kunden und Besucher gleichermaßen zugänglich. Die nach Plänen des dänischen Architekten Henning Larsen erbaute Kunsthalle Würth eröffnet 2001 im benachbarten Schwäbisch Hall auf dem aufgelassenen Gelände einer ehemaligen Brauerei. Die Kunsthalle Würth zeigt wechselnde Ausstellungen internationaler Kunst aus der Sammlung Würth in Kooperation mit internationalen Partnern. 2008 folgte die Eröffnung der Johanniterkirche, eines säkularisierten Kirchenbaus, der die bedeutende Altmeistersammlung der Sammlung Würth beherbergt.

Die Kunstdependancen der Würth-Gruppe

Kunst und Kultur prägen das Erscheinungsbild der gesamten Würth-Gruppe. Seit 1999 eröffnen sukzessive in den Würth Landesgesellschaften von Dänemark, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Spanien und der Schweiz Kunstdependancen und Ausstellungsforen. Die Arbeit aller Häuser basiert auf der umfangreichen Kunstsammlung Würth. Viele der Ausstellungen gehen innerhalb der Würth-Gruppe auf Reisen und sind somit an mehreren Würth Standorten für die Öffentlichkeit zugänglich. Dadurch wird die initiale Idee der Verbindung von Kunst und Unternehmen weitergeführt und konkret gelebt.

Dependancen

Die Museen Würth und Kunstdependancen der Würth-Gruppe